25.9.2017

Der erste Eindruck zählt

Das Auge des Betrachters richtet sich zunächst auf das Design -
und entscheidet dann, ob eine Fortsetzung des Besuches lohnt.

Mindestanforderungen
  • übersichtliche und einfache Handhabung
  • webfreundlich
  • zielgruppenorientiert
  • angepasst im Design

Bedienbarkeit

Eines der Ziele sollte immer die einfache, selbsterklärende Bedienbarkeit sein. Eine komplizierte Orientierung / Navigation verprellt Besucher und verfehlt somit ihren Sinn und Zweck. Die Umsetzung von Design in Programmcode muss wirtschaftlich sein. Machbar ist fast alles, doch lohnt sich der Aufwand? Wie schnell ist die Umsetzung, die Erreichbarkeit, die Ladezeit? Datenmengen sollen in wohlproportionierten Häppchen gereicht werden, im vertretbaren Bereich liegen - das spart Kosten und Zeit auf beiden Seiten.

Web & Print

Eine Website unterscheidet sich vom Printmedium. Eine Umsetzung 1:1 ist nicht möglich, ...oder haben Sie sich schon 'mal durch eine Zeitung geklickt? Webseiten fehlt beispielsweise die Seitennummerierung, stattdessen können Sie sich nach Bedarf immer "tiefer" in die verschiedenen Ebenen graben. Die Typografie im Internet folgt anderen Regeln als bei gedruckten Werken. Für ein angenehmes Leseerlebnis ist nicht nur die Ausgewogenheit der Farben, Kontraste und Schriften erforderlich, auch die Breite und Länge bzw. die Menge des Textes, entscheidet über die Aufnahmebereitwilligkeit des Betrachters.

Das Design - Ihr Auftritt

Die Gestaltung der Website muss sich Ihnen und dem Besucherkreis anpassen. Aufgabe des Webdesigners ist es, Wünsche und Ziele des Kunden, Zielgruppen, Kompetenzen und Arbeitsfelder etc. zu spüren und treffsicher in ein anspruchsvolles Design umzusetzen. Das ist die individuelle Anfertigung der Internetpräsentation, auf den Kunden zugeschnitten und nicht die schnelle, aus dem Bausatz stammende modulare Fertig-Website. Diese mag vielleicht in der Anschaffung eine Idee preiswerter sein, doch ihre Aufgabe, nämlich die Kundengewinnung bzw die Kundenpflege wird kaum verwirklicht werden. Oder gehören Sie etwa auch zu den Gastgebern, die bei einer netten Einladung zum Essen ihren Gästen hemmungslos Fast-Food anbieten?